Wetterregeln
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Wetterregeln

Bild: Foto: Lukas Beck, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons

Abendrot - Gutwetterbot' - Morgenrot mit Regen droht.Abendrot und Morgenhell sind ein guter Wettergesell.Alltäglicher Regen ist ungelegen; zuweilen ein Regen ist ein Segen.Auf die schönsten Sommertage folgen die größten Wetter.Auf einen trüben Morgen folgt ein heiterer Tag.Bei rotem Mond und hellen Sterne, sind Gewitter gar nicht ferne.Besser ein ordentlicher Regen, als ein stetes Tröpfeln.Der Föhn macht das Wetter schön; wenn er vergohd, fällt er ins Kot.Hof um den Mond bedeutet Regen, Hof um die Sonne große Stürme.Nebel, wenn er steigend sich verhält, bringt Regen, doch klar Wetter wenn er fällt.Der Nordwind ist ein rauher Vetter, doch er bringt beständig's Wetter.Der schönste Tag beginnt mit einer stillen Morgenröte.Donnert's durch den kahlen Wald, wird's noch mal sehr kalt.Dreht mehrmals sich der Wetterhahn, so zeigt er Sturm und Regen an.Ein guter Tau ist so viel Wert wie ein schlechter Regen.Entsteigt der Rauch gefror'nen Flüssen, so ist auf lange Kälte zu schließen.Geht die Sonne feurig auf, folgen Wind und Regen drauf.Gewitter ohne Regen ist ohne Segen.Gut' Wetter, das kommt über Nacht, hat's im Sommer nie weit gebracht.Hat der Berg ein' Hut, wird das Wetter gut. Trägt er einen Degen, gibt es einen Regen.Herbstgewitter bringen Schnee, doch dem nächsten Jahr kein Weh'.Je weißer die Schäfchen am Himmel gehen, desto länger bleibt das Wetter schön.Mag der Rauch aus dem Schornstein wallen, dann wird Regen aus den Wolken fallen.Nach oben schau, auf Gott vertrau, nach Wolken wird der Himmel blau.Nachts Regen, Tages Sonne füllet Scheuer, Sack und Tonne.Ohne Gewitter keine Änderung der Jahreszeiten.Sommerregen und Mehltau sind gute Freunde.Steigt der Rauch ganz gerade nach oben, bleibt das Wetter lange schön.Vor dem Abend kann sich leicht das Wetter noch ändern.Was der Blitz treffen will, das trifft er schnell.Wenn der Ostwind lange weht, ein teures Jahr entsteht.Wenn die Sonne Wasser zieht, gibt's bald Regen.Wetter, die langsam ziehn, schlagen am schwersten.Wind in der Nacht - am Tage Wasser macht.Wo's in der Früh donnert, schlägt's am Mittag ein.Ziehen die Wolken dem Wind entgegen, gibt's am anderen Tag Regen.

Abendrot - Gutwetterbot' - Morgenrot mit Regen droht.
Abendrot und Morgenhell sind ein guter Wettergesell.
Alltäglicher Regen ist ungelegen; zuweilen ein Regen ist ein Segen.
Auf die schönsten Sommertage folgen die größten Wetter.
Auf einen trüben Morgen folgt ein heiterer Tag.
Bei rotem Mond und hellen Sterne, sind Gewitter gar nicht ferne.
Besser ein ordentlicher Regen, als ein stetes Tröpfeln.
Der Föhn macht das Wetter schön; wenn er vergohd, fällt er ins Kot.
Hof um den Mond bedeutet Regen, Hof um die Sonne große Stürme.
Nebel, wenn er steigend sich verhält, bringt Regen, doch klar Wetter wenn er fällt.
Der Nordwind ist ein rauher Vetter, doch er bringt beständig's Wetter.
Der schönste Tag beginnt mit einer stillen Morgenröte.
Donnert's durch den kahlen Wald, wird's noch mal sehr kalt.
Dreht mehrmals sich der Wetterhahn, so zeigt er Sturm und Regen an.
Ein guter Tau ist so viel Wert wie ein schlechter Regen.
Entsteigt der Rauch gefror'nen Flüssen, so ist auf lange Kälte zu schließen.
Geht die Sonne feurig auf, folgen Wind und Regen drauf.
Gewitter ohne Regen ist ohne Segen.
Gut' Wetter, das kommt über Nacht, hat's im Sommer nie weit gebracht.
Hat der Berg ein' Hut, wird das Wetter gut. Trägt er einen Degen, gibt es einen Regen.
Herbstgewitter bringen Schnee, doch dem nächsten Jahr kein Weh'.
Je weißer die Schäfchen am Himmel gehen, desto länger bleibt das Wetter schön.
Mag der Rauch aus dem Schornstein wallen, dann wird Regen aus den Wolken fallen.
Nach oben schau, auf Gott vertrau, nach Wolken wird der Himmel blau.
Nachts Regen, Tages Sonne füllet Scheuer, Sack und Tonne.
Ohne Gewitter keine Änderung der Jahreszeiten.
Sommerregen und Mehltau sind gute Freunde.
Steigt der Rauch ganz gerade nach oben, bleibt das Wetter lange schön.
Vor dem Abend kann sich leicht das Wetter noch ändern.
Was der Blitz treffen will, das trifft er schnell.
Wenn der Ostwind lange weht, ein teures Jahr entsteht.
Wenn die Sonne Wasser zieht, gibt's bald Regen.
Wetter, die langsam ziehn, schlagen am schwersten.
Wind in der Nacht - am Tage Wasser macht.
Wo's in der Früh donnert, schlägt's am Mittag ein.
Ziehen die Wolken dem Wind entgegen, gibt's am anderen Tag Regen.

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