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Die Fragen
Wie sichert die Sandviper der Namib einen Teil ihre Wasserversorgung?
- Sie nutzt ihren Körper als Kondensator und leckt das Wasser von ihrem Körper ab.
- Sie gräbt sich Tunnel, die bis hinab ins Grundwasser reichen.
- Sie lebt im Uferbereich und kann Salzwasser trinken.
- Sie gewinnt genug Wasser aus der Atemluft.
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Richtig: Sie nutzt ihren Körper als Kondensator und leckt das Wasser von ihrem Körper ab.
Wie kommt Kängururatte an ihr Wasser?
- Sie nutzt das Wasser, das bei der Verbrennung von Nahrungsfetten entsteht.
- Sie benötigt so wenig Wasser, dass die Luftfeuchtigkeit der Atemluft zum Überleben ausreicht.
- Sie legt bei den seltenen Regenfällen große unterirdische Speicher an.
- Sie kann mit ihrer extrem feinen Nase auch kleinste Wassermengen aufspüren.
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Richtig: Sie nutzt das Wasser, das bei der Verbrennung von Nahrungsfetten entsteht.
Wie speichern Flughühner das Wasser, mit dem sie ihre Jungen tränken?
- Im Bauchgefieder.
- Im Kropf.
- In einem dehnbaren Hautsack am Unterschnabel.
- Sie nutzen Moos als Saugschwamm.
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Richtig: Im Bauchgefieder.
Wie passen sich die Dornschwanzagamen an die stark schwankenden Wüstentemperaturen an?
- Die Reptilien zeigen einen ausgeprägten Farbwechsel.
- Sie fächern sich mit ihrem breiten Schwanz kühlende Luft zu.
- Sie passen den Abstand zum Ausgang ihrer Wohnhöhle an.
- Sie passen über große Hautfalten ihre Körperoberfläche an.
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Richtig: Die Reptilien zeigen einen ausgeprägten Farbwechsel.
Wie kommt die Silberameise mit den extremen Oberflächentemperaturen in der Sahara klar?
- Sie läuft extrem schnell und miniert so den Bodenkontakt.
- Gar nicht, denn sie ist wie viele Wüstentiere nachaktiv.
- Die Insekten legen Pfade aus hellen Steinen an, die sich nicht so stark aufheizen.
- Sie legen ihre Nester nur an Orten an, die tagsüber von Felsen beschattet werden.
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Richtig: Sie läuft extrem schnell und miniert so den Bodenkontakt.
Warum sind Kamele und Dromedare besonders wüstentauglich?
- Weil sie große Mengen an Wasser auf Vorrat speichern können.
- Weil ihre Körperchemie mit Temperaturen von über 50 Grad problemlos klarkommt.
- Weil sie über besonders aufgeheizte Körperpartien sogar bei Wüstentemperaturen Wärme abgeben können.
- Weil sie gleichzeitig schwitzen und hecheln können.
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Richtig: Weil sie große Mengen an Wasser auf Vorrat speichern können.
Wozu dienen die auffällig großen Ohren des Wüstenfuchses oder Fenneks?
- Als Wärmetauscher bei der Thermoregulation.
- Als Sonnenschirm für den Kopf.
- Als Fächerwedel zur Luftfächelung.
- Sie dienen als Thermometer und verraten dem Tier, wann es Schutz aufsuchen muss.
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Richtig: Als Wärmetauscher bei der Thermoregulation.
Wie schützen sich die Borstenhörnchen im Süden Afrikas vor der stechenden Sonne?
- Sie stellen bei Bedarf ihren langen Schwanz hoch und spenden sich selbst Schatten.
- Sie führen belaubte Zweige als Schattenspender mit sich.
- Sie nehmen Schlammbäder und nutzen die Verdunstungskühlung.
- Sie bewegen sich wenn möglich im Schatten größerer Wüstenbewohner.
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Richtig: Sie stellen bei Bedarf ihren langen Schwanz hoch und spenden sich selbst Schatten.
Welche Anpassung sorgt bei Gazellen dafür, dass ihr Körper erst bei Temperaturen weit über 40 Grad mit Schutzmaßnahmen gegen Überhitzung reagiert?
- Sie können Körpertemperaturen von bis zu 44 Grad tolerieren.
- Sie bewegen sich so schnell, dass der Luftzug für Kühlung sorgt.
- Sie können bis zu einem Drittel ihres Körpergewichtes durch Schwitzen verlieren, ohne darunter zu leiden.
- Die großen Hörner bergen ein überaus effektives Kühlsystem.
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Richtig: Sie können Körpertemperaturen von bis zu 44 Grad tolerieren.
Warum verbergen sich viele Wüstenbewohner tagsüber in Höhlen oder suchen erhöhte Plätze auf?
- Weil es schon wenige Zentimeter unter und über dem Wüstenboden deutlich kühler ist.
- Weil sie dort während der Siesta besser vor Fressfeinden geschützt sind.
- Weil sie dort mit Kondenswasser rechnen können.
- Weil sich dort dank Thermikeffekten oft kühlende Luftströmungen bilden.
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Richtig: Weil es schon wenige Zentimeter unter und über dem Wüstenboden deutlich kühler ist.




