Wissenstest: Höhlentiere – Wie gut kennen Sie die lichtscheuen Gestalten?
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Wissenstest: Höhlentiere – Wie gut kennen Sie die lichtscheuen Gestalten?

iStock.com, IvanaOK · Bild: Foto: Konrads Bilderwerkstatt, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons

Kälte, feuchte Luft und Dunkelheit – Höhlen bieten auf den ersten Blick keine lebensfreundlichen Bedingungen. Und dennoch suchen immer wieder Lebewesen die Unterwelt heim – einige Spezies sogar dauerhaft. Wie gut kennen Sie sich mit den Bewohnern der Unterwelt aus? Viel Spaß mit unserem Quiz!
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Die Fragen

  1. Wozu nutzen Fledermäuse Höhlen?

    • Als Schlafplatz und als Winterbehausung.
    • Als Jagdrevier.
    • Nur zur Aufzucht der Jungtiere.
    • Sie verbringen ihr ganzes Leben dort.
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    Richtig: Als Schlafplatz und als Winterbehausung.

  2. Was bedeutet es, ein "eutroglobionter" Höhlenbewohner zu sein?

    • Dauerhaft in der Höhle zu leben.
    • Höhlen nur für den Winterschlaf aufzusuchen.
    • Höhlen nur in einem bestimmten Lebensabschnitt zu bewohnen, zum Beispiel als Larve.
    • Ab und zu in Höhlen zu leben.
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    Richtig: Dauerhaft in der Höhle zu leben.

  3. Welches der folgenden Merkmale weisen viele dauerhafte Höhlenbewohner auf?

    • Sie sind nahezu oder völlig blind.
    • Sie können nicht riechen.
    • Sie besitzen spezielle Leuchtorgane.
    • Sie besitzen mehr als zwei Augen.
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    Richtig: Sie sind nahezu oder völlig blind.

  4. Woran erkennt man typische Höhlentiere am Äußeren?

    • An ihrer blassen bis weißen Färbung.
    • An ihrer schwarzen Färbung.
    • Höhlentiere unterscheiden sich äußerlich nicht von anderen Tieren.
    • Sie haben alle Flossen.
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    Richtig: An ihrer blassen bis weißen Färbung.

  5. Welche in Höhlen vorkommende Tierart galt lange Zeit als Drachenbabys?

    • Grottenolm
    • Feuersalamander
    • Höhlengecko
    • Höhlenschlange
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    Richtig: Grottenolm

  6. Wie haben sich Höhlentiere an das geringe Nährstoffangebot in der Unterwelt angepasst?

    • Sie haben einen langsamen Stoffwechsel und bewegen sich kaum.
    • Sie sind Zwitter und können sie sich selbst befruchten, so dass die Partnersuche entfällt.
    • Sie können sich im Notfall ausschließlich von Wasser ernähren.
    • Sie neigen zu aktivem und passivem Kannibalismus.
    Antwort anzeigen

    Richtig: Sie haben einen langsamen Stoffwechsel und bewegen sich kaum.

  7. Welche Rolle spielen Fledermäuse für viele andere Höhlenbewohner?

    • Ihr Kot ist eine wichtige Nahrungsquelle.
    • Sie fressen den Höhlenbewohner das Futter weg.
    • Sie stören den empfindlichen Hörsinn der Höhlentiere durch ihre Schreie.
    • Sie verunreinigen mit ihrem Kot die Höhlengewässer.
    Antwort anzeigen

    Richtig: Ihr Kot ist eine wichtige Nahrungsquelle.

  8. Welche Anpassung erlaubt es Höhlenfischen auch im Dunkeln ihre Nahrung finden?

    • Manche Höhlenfische besitzen mehr Geschmacksknospen.
    • Höhlenfische können sich wie Delphine per Echoortung orientieren.
    • Fast alle Höhlenfische besitzen eine "Angel" mit anhängendem "Köder", der mit einem Leuchtorgan ausgestattet ist.
    • Viele Höhlenfische haben wie Haie Elektrosensoren, die auf die elektrischen Felder der Beutetiere ansprechen.
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    Richtig: Manche Höhlenfische besitzen mehr Geschmacksknospen.

  9. Was zeichnet die zu den Zwerghornschnecken zählende Art Zospeum tholussum aus?

    • Sie bewegt sich selbst für ein Schnecke extrem langsam.
    • Ihr Gehäuse hat die höchste bekannte Anzahl an Windungen aller Schneckengehäuse.
    • Sie hat das stabilste bekannte Schneckengehäuse.
    • Sie ist die einzige Schneckenart, die springen kann.
    Antwort anzeigen

    Richtig: Sie bewegt sich selbst für ein Schnecke extrem langsam.

  10. Wie lässt sich das Leben in den unwirtlichen Höhlen erklären?

    • Höhlentiere haben nur wenige Fressfeinde und kaum Konkurrenz.
    • Die in Höhlen herrschende stille Stille zieht viele scheue Tierarten an.
    • Höhlentiere benötigen konstante Temperatur- und Feuchtigkeitsverhältnisse.
    • Höhlen bieten weder besondere Vorteile noch Nachteile.
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    Richtig: Höhlentiere haben nur wenige Fressfeinde und kaum Konkurrenz.

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