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Die Fragen
Wozu nutzen Fledermäuse Höhlen?
- Als Schlafplatz und als Winterbehausung.
- Als Jagdrevier.
- Nur zur Aufzucht der Jungtiere.
- Sie verbringen ihr ganzes Leben dort.
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Richtig: Als Schlafplatz und als Winterbehausung.
Was bedeutet es, ein "eutroglobionter" Höhlenbewohner zu sein?
- Dauerhaft in der Höhle zu leben.
- Höhlen nur für den Winterschlaf aufzusuchen.
- Höhlen nur in einem bestimmten Lebensabschnitt zu bewohnen, zum Beispiel als Larve.
- Ab und zu in Höhlen zu leben.
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Richtig: Dauerhaft in der Höhle zu leben.
Welches der folgenden Merkmale weisen viele dauerhafte Höhlenbewohner auf?
- Sie sind nahezu oder völlig blind.
- Sie können nicht riechen.
- Sie besitzen spezielle Leuchtorgane.
- Sie besitzen mehr als zwei Augen.
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Richtig: Sie sind nahezu oder völlig blind.
Woran erkennt man typische Höhlentiere am Äußeren?
- An ihrer blassen bis weißen Färbung.
- An ihrer schwarzen Färbung.
- Höhlentiere unterscheiden sich äußerlich nicht von anderen Tieren.
- Sie haben alle Flossen.
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Richtig: An ihrer blassen bis weißen Färbung.
Welche in Höhlen vorkommende Tierart galt lange Zeit als Drachenbabys?
- Grottenolm
- Feuersalamander
- Höhlengecko
- Höhlenschlange
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Richtig: Grottenolm
Wie haben sich Höhlentiere an das geringe Nährstoffangebot in der Unterwelt angepasst?
- Sie haben einen langsamen Stoffwechsel und bewegen sich kaum.
- Sie sind Zwitter und können sie sich selbst befruchten, so dass die Partnersuche entfällt.
- Sie können sich im Notfall ausschließlich von Wasser ernähren.
- Sie neigen zu aktivem und passivem Kannibalismus.
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Richtig: Sie haben einen langsamen Stoffwechsel und bewegen sich kaum.
Welche Rolle spielen Fledermäuse für viele andere Höhlenbewohner?
- Ihr Kot ist eine wichtige Nahrungsquelle.
- Sie fressen den Höhlenbewohner das Futter weg.
- Sie stören den empfindlichen Hörsinn der Höhlentiere durch ihre Schreie.
- Sie verunreinigen mit ihrem Kot die Höhlengewässer.
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Richtig: Ihr Kot ist eine wichtige Nahrungsquelle.
Welche Anpassung erlaubt es Höhlenfischen auch im Dunkeln ihre Nahrung finden?
- Manche Höhlenfische besitzen mehr Geschmacksknospen.
- Höhlenfische können sich wie Delphine per Echoortung orientieren.
- Fast alle Höhlenfische besitzen eine "Angel" mit anhängendem "Köder", der mit einem Leuchtorgan ausgestattet ist.
- Viele Höhlenfische haben wie Haie Elektrosensoren, die auf die elektrischen Felder der Beutetiere ansprechen.
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Richtig: Manche Höhlenfische besitzen mehr Geschmacksknospen.
Was zeichnet die zu den Zwerghornschnecken zählende Art Zospeum tholussum aus?
- Sie bewegt sich selbst für ein Schnecke extrem langsam.
- Ihr Gehäuse hat die höchste bekannte Anzahl an Windungen aller Schneckengehäuse.
- Sie hat das stabilste bekannte Schneckengehäuse.
- Sie ist die einzige Schneckenart, die springen kann.
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Richtig: Sie bewegt sich selbst für ein Schnecke extrem langsam.
Wie lässt sich das Leben in den unwirtlichen Höhlen erklären?
- Höhlentiere haben nur wenige Fressfeinde und kaum Konkurrenz.
- Die in Höhlen herrschende stille Stille zieht viele scheue Tierarten an.
- Höhlentiere benötigen konstante Temperatur- und Feuchtigkeitsverhältnisse.
- Höhlen bieten weder besondere Vorteile noch Nachteile.
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Richtig: Höhlentiere haben nur wenige Fressfeinde und kaum Konkurrenz.




