Wissenstest: Quiz: Internetkriminalität
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Wissenstest: Quiz: Internetkriminalität

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Das Internet ist zwar eine praktische Angelegenheit, hat aber auch seine Tücken: Viren, Würmer und Trojaner sind nur ein Teil des Arsenals, mit dem Kriminelle versuchen, fremde Rechner anzugreifen. Wie gut kennen Sie sich mit diesen Bedrohungen aus? Einfach mal testen!
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Die Fragen

  1. Was verbirgt sich hinter dem Begriff Ransomware?

    • Ein Schadprogramm, das den Datenzugriff verhindert und für die Freigabe ein Lösegeld fordert.
    • Ein Schadprogramm, das bei Erreichen eines bestimmten Datums schädliche Aktionen auslöst.
    • Ein Schadprogramm, das den Computerbenutzer verängstigen und so zu bestimmten Handlungen bewegen soll.
    • Ein Schadprogramm, das unter Umgehung der normalen Zugriffssicherung einen Zugang zum Computer gewährt.
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    Richtig: Ein Schadprogramm, das den Datenzugriff verhindert und für die Freigabe ein Lösegeld fordert.

  2. Welches Ziel verfolgten nach Ansicht vieler Experten die Entwickler des 2010 aufgetauchten Computerwurms "Stuxnet"?

    • Sabotage iranischer Atomanlagen
    • Jux und Dollerei
    • Industriespionage
    • Erpressung
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    Richtig: Sabotage iranischer Atomanlagen

  3. Was unterscheidet einen Computerwurm von einem Computervirus?

    • Viren verbreiten sich durch menschliches Zutun, während Würmer vorhandene Rechnerinfrastruktur nutzen, um sich ohne Hilfe zu vervielfältigen.
    • Computerwürmer sind die Nachfolger der inzwischen veralteten Computerviren.
    • Computerwürmer befallen nur echte Computer, während Computerviren auch Mobilgeräte wie Smartphones oder Navigationssysteme befallen können.
    • Nichts. Es handelt sich um verschiedene Bezeichnungen für die gleiche Art Schadprogramm.
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    Richtig: Viren verbreiten sich durch menschliches Zutun, während Würmer vorhandene Rechnerinfrastruktur nutzen, um sich ohne Hilfe zu vervielfältigen.

  4. Was macht internetfähige Geräte wie Fernsehrekorder, Überwachungskameras oder Uhren zu attraktiven Zielen für automatisierte Angriffe?

    • Sie sind oft nur mit Standard-Passwörtern und veralteter Firmware gesichert.
    • Ein solcher Angriff ist im Gegensatz zu Attacken auf Computer nicht strafbar.
    • Sie sind im Gegensatz zu Computern mit ihren leicht indentifizierbaren IP-Adressen anonym im Internet unterwegs.
    • Sie sind oft teurer als Computer, so dass ein größeres Drohpotential für Erpressungen besteht.
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    Richtig: Sie sind oft nur mit Standard-Passwörtern und veralteter Firmware gesichert.

  5. Was versteht man unter Phishing?

    • Versuche, über gefälschte Webseiten, E-Mails oder Kurznachrichten an persönliche Daten eines Internet-Benutzers wie etwa Passwörter zu gelangen.
    • Einen Vorschussbetrug, bei dem die Opfer unter Vorspiegelung falscher Tatsachen dazu bewogen, gegenüber den Betrügern finanziell in Vorleistung zu gehen.
    • Eine bei einigen Internetprovidern gängige Praxis, bei DNS-Anfragen zu nicht existenten Domänennamen die Adresse eines eigenen Internetangebots zu liefern.
    • Eine Methode, um Facebook-User durch den Klick auf eine versteckte Schaltfläche dazu zu veranlassen, unbeabsichtigt eine "Like"-Aktion auszuführen.
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    Richtig: Versuche, über gefälschte Webseiten, E-Mails oder Kurznachrichten an persönliche Daten eines Internet-Benutzers wie etwa Passwörter zu gelangen.

  6. Welche Programme sind aktuell die größten Einfallstore für Internetattacken auf Computer?

    • Internet-Browser
    • E-Mail-Programme
    • Mediaplayer
    • Office-Programme
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    Richtig: Internet-Browser

  7. Welchen Fehler muss man begehen, um seinen Rechner beim Besuch einer Website mit Schadprogrammen zu infizieren?

    • Keinen. Ein Restrisiko bleibt auch für sicherheitsbewusste Anwender.
    • Glücklicherweise kann man nur beim Besuch unseriöser Webseiten Opfer eines Schadprogrammes werden.
    • Der Anwender muss nur auf die gefälschten Werbeanzeigen eines Hackers hereinfallen udn sie anklicken.
    • Der Anwender muss infizierte Mediendateien auf seinen Computer herunterladen.
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    Richtig: Keinen. Ein Restrisiko bleibt auch für sicherheitsbewusste Anwender.

  8. Welche Beute haben Crypto-Miner im Visier?

    • Rechenleistung
    • Passwörter
    • Verschlüsselungs-Algorithmen
    • IP-Adressen
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    Richtig: Rechenleistung

  9. Welche Virenart ändert ihre Gestalt von Generation zu Generation, um Antivirenprogramme auszuhebeln?

    • Polymorphe Viren
    • Verschlüsselte Viren
    • Stealth-Viren
    • Retroviren
    Antwort anzeigen

    Richtig: Polymorphe Viren

  10. Welches Hilfsmittel kommt zum Einsatz, um Webseiten oder andere Webdienste durch Überlastung zu blockieren?

    • Botnetz
    • Trojaner
    • Backdoor
    • Mutations Engine
    Antwort anzeigen

    Richtig: Botnetz

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