Wissenstest: Quiz: Periodensystem der Elemente
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Wissenstest: Quiz: Periodensystem der Elemente

thinkstock.com, cybrain · Bild: Foto: Dietmar Rabich, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Das Periodensystem der Elemente wächst und wächst. Erst 2016 kamen wieder vier Elemente hinzu. Aus den zunächst Uut, Uup, Uus und Uuo getauften Neuzugängen wurden inzwischen Nihonium, Moscovium, Tenness und Oganesson. Aber während die Neuen eher etwas für die Connaisseure unter den Naturwissenschaftlern sind, ist das System weiterhin von allgemeinem Interesse – auch außerhalb des Chemieunterrichts
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Die Fragen

  1. Wer hat das Periodensystem der Elemente aufgestellt?

    • Dmitri Mendelejew
    • Johann Wolfgang Döbereiner
    • Marie Curie
    • Henry Moseley
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    Richtig: Dmitri Mendelejew

  2. Wie heißen die beiden einzigen natürlichen Elemente, die unter Normbedingungen flüssig sind?

    • Brom und Quecksilber
    • Wasser und Iod
    • Fluor und Arsen
    • Quecksilber und Wasser
    Antwort anzeigen

    Richtig: Brom und Quecksilber

  3. Jedes Element des Periodensystems hat eine Ordnungszahl. Nach welchen Kriterien werden die Zahlen zugeordnet?

    • nach der Anzahl der Protonen im Kern
    • nach der Atommasse
    • nach der Reihenfolge ihrer Entdeckung
    • nach der Häufigkeit ihres Vorkommens auf der Erde
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    Richtig: nach der Anzahl der Protonen im Kern

  4. Warum steht Jod im Periodensystem einen Platz hinter Tellur, obwohl die Massenreihenfolge genau umgekehrt ist?

    • Elemente mit ähnlichen Eigenschaften müssen untereinanderstehen.
    • Die fehlerhafte Platzierung wurde zu spät entdeckt und dann einfach beibehalten.
    • Weil Jod reaktionsfreudiger als Tellur ist.
    • Zur Berechnung der Atommasse wird immer das kleinste stabile Isotop herangezogen.
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    Richtig: Elemente mit ähnlichen Eigenschaften müssen untereinanderstehen.

  5. Woher kommt die Bezeichnung "Edelgas"?

    • Edelgase sind wie Edelmetalle sehr reaktionsträge.
    • Edelgase sind außergewöhnlich selten.
    • Reine Edelgase sind sehr teuer in der Herstellung.
    • Edelgase gefrieren und erstarren nicht, liegen also unter allen Bedingungen gasförmig vor.
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    Richtig: Edelgase sind wie Edelmetalle sehr reaktionsträge.

  6. Bis heute konnte die Existenz von 118 Elementen nachgewiesen werden. Wie viele davon kommen natürlich vor?

    • 94
    • 50
    • 118
    • 69
    Antwort anzeigen

    Richtig: 94

  7. Warum werden Alkalimetalle in Paraffinöl beziehungsweise Ampullen aufbewahrt?

    • Alkalimetalle sind sehr reaktionsfreudig.
    • Alkalimetalle sublimieren schnell.
    • Alkalimetalle zerfallen in der frischen Luft.
    • Alkalimetalle haben einen sehr unangenehmen, stechenden Geruch.
    Antwort anzeigen

    Richtig: Alkalimetalle sind sehr reaktionsfreudig.

  8. Was versteht man innerhalb des Periodensystems eigentlich unter einer Periode?

    • Jede Zeile des Periodensystems der Elemente entspricht einer Periode.
    • Jede Spalte des Periodensystems der Elemente entspricht einer Periode.
    • Eine Gruppe von Elementen, deren physikalische und chemische Eigenschaften sich kontinuierlich ändern.
    • Die Elemente werden nach den energiereichsten Atomorbitalen ihrer Elektronenhülle in Perioden zusammengefasst.
    Antwort anzeigen

    Richtig: Jede Zeile des Periodensystems der Elemente entspricht einer Periode.

  9. Wodurch unterscheiden sich die Isotope eines Elementes voneinander?

    • Isotope eines Elementes unterscheiden sich durch die Anzahl der Nukleonen.
    • Isotope eines Elementes besitzen eine unterschiedliche Anzahl von Elektronen.
    • Isotope eines Elementes unterscheiden sich durch die Anzahl der Protonen.
    • Isotope eines Elementes unterscheiden sich durch die Anzahl der vollständig mit Elektronen besetzten Energieniveaus.
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    Richtig: Isotope eines Elementes unterscheiden sich durch die Anzahl der Nukleonen.

  10. Welch der folgenden Aussagen zum Atomradius ist falsch?

    • Der Atomradius steigt mit zunehmender Ordnungszahl immer weiter an.
    • Die Atomradien nehmen innerhalb einer Gruppe des Periodensystems von oben nach unten zu.
    • Die Atomradien sind stark von der Kernladungszahl abhängig.
    • Die Atomradien nehmen innerhalb einer Periode des Periodensystems von links nach rechts ab.
    Antwort anzeigen

    Richtig: Der Atomradius steigt mit zunehmender Ordnungszahl immer weiter an.

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