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Die Fragen
Welche Fische sind dafür bekannt, dass sie nachts über Land von einem Gewässer in ein anderes wechseln?
- Aale
- Forellen
- Hechte
- Lachse
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Richtig: Aale
Warum katapultieren sich Fliegende Fische aus dem Wasser?
- Es handelt sich um ein Fluchtverhalten vor Fressfeinden im Wasser.
- Die Gleitflüge sind schneller und energetisch günstiger als das Schwimmen.
- Weil sie nach Insekten jagen.
- Es handelt sich um Balzverhalten während der Paarungszeit.
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Richtig: Es handelt sich um ein Fluchtverhalten vor Fressfeinden im Wasser.
Welchen Vorteil bietet Luftatmung den Lungenfischen?
- Sie erleichtert das Überleben in Gewässern, die von Hitze und Trockenheit gefährdet sind.
- Sie erweitert das Beutespektrum.
- Sie ermöglicht die Wanderung aus Fließgewässern zu den in Seen gelegenen Laichgründen.
- Die verbesserte Sauerstoffversorgung macht die Tiere extrem ausdauernd, schnell und agil.
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Richtig: Sie erleichtert das Überleben in Gewässern, die von Hitze und Trockenheit gefährdet sind.
Welche Fähigkeit wird dem Kletterfisch zugeschrieben?
- Er soll auf Bäume klettern können.
- Er erklimmt angeblich Klippen auf der Suche nach Vogeleiern.
- Er steigt angeblich auf im Wasser liegende Steine, um dort auf vorbeischwimmende Beute zu lauern.
- Er soll sich auf der Flucht vor Fressfeinden auf Wasserpflanzen retten können.
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Richtig: Er soll auf Bäume klettern können.
Wie schafft es der Schlammspringer, viel Zeit außerhalb des Wassers zu verbringen?
- Er speichert einen Wasservorrat in den Kammern hinter den Kiemen.
- Er reichert sein Blut vor dem Landgang mit reichlich Sauerstoff an.
- Seine Kiemen sind so fein, dass sie die Luftfeuchtigkeit nutzen können.
- Er kommt nur bei Regen aus dem Wasser und nutzt diesen, um die Kiemen zu benetzen.
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Richtig: Er speichert einen Wasservorrat in den Kammern hinter den Kiemen.
Warum werden Beilbauchsalmler auch als die „einzig wahren fliegenden Fische“ bezeichnet?
- Weil sie angeblich während des Flugs mit den Brustflossen schlagen.
- Weil sie erheblich länger und weiter fliegen können als alle anderen Fische.
- Weil sie auch Manöver wie Rollen und sogar Loopings beherrschen.
- Weil sie thermische Aufwinde nutzen, um längere Strecken zurückzulegen.
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Richtig: Weil sie angeblich während des Flugs mit den Brustflossen schlagen.
Was hilft dem hawaiianischen ‘O‘opu nōpili dabei, Wasserfälle und Stromschnellen zu überwinden?
- sein Saugmaul
- eine Saugplatte, die sich aus dem Vorderteil der Rückenflosse gebildet hat
- lange, knorpelverstärkte Barteln am Oberkiefer
- fingerförmige Hautanhänge auf der Nase
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Richtig: sein Saugmaul
Was ermöglicht es Knochenhechten, auch Luft zu atmen?
- Ihre Schwimmblase ist zu einem Luftatmungsorgan umgewandelt.
- Sie haben ähnlich wie Insekten ein Tracheensystem, das die Luftatmung ermöglicht.
- Ihre Kiemen arbeiten im Gegensatz zu denen anderer Fische auch außerhalb des Wassers.
- Sie haben ein sogenanntes Schnorchelorgan, das zusammen mit dem Rachenraum zeitweilig als Lunge dienen kann.
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Richtig: Ihre Schwimmblase ist zu einem Luftatmungsorgan umgewandelt.
Welches Verhalten brachte dem Flusswels den scherzhaften Beinamen "Süßwasser-Killerwale" ein?
- Die Welse kommen teilweise auf dem Wasser, um in Ufernähe befindliche Tauben zu erbeuten.
- Die Tiere haben ähnlich wie Wale ein Blasloch, durch das sie Luft beim Ausatmen ausstoßen.
- Flusswelse halten sich meist an der Wasseroberfläche auf und springen häufig aus purem Übermut.
- Die massigen Fische rammen Boote und Kanus, die in ihr Revier eindringen.
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Richtig: Die Welse kommen teilweise auf dem Wasser, um in Ufernähe befindliche Tauben zu erbeuten.
Warum drängen sich auch Fische mit Kiemenatmung in sauerstoffarmen Gewässern mit dem Maul an die Wasseroberfläche und „schnappen Luft“?
- Weil dabei die oberflächennahe, sauerstoffreichere Wasserschicht zur Atmung verwendet wird.
- Weil die aufgeschnappte Luft das durch die Kiemen fließende Wasser mit Sauerstoff anreichert.
- Weil ein Luft-Wasser-Gemisch für einen effizienteren Gasaustausch in den Kiemen sorgt.
- Weil die Atmung durch den geringeren Außendruck leichter fällt.
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Richtig: Weil dabei die oberflächennahe, sauerstoffreichere Wasserschicht zur Atmung verwendet wird.




