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Die Fragen
Was sind die sogenannten "Swing States"?
- Bundesstaaten, die weder mehrheitlich republikanisch noch demokratisch sind, sondern als politisch ausgeglichen gelten.
- Die bevölkerungsreichsten Bundesstaaten, in denen die meisten Stimmen zu gewinnen sind.
- Bundesstaaten, in denen Umfragen immer wieder neue Mehrheitsverhältnisse anzeigen.
- Bundesstaaten, in denen bei Gouverneurswahlen anders als bei Präsidentschaftswahlen gestimmt wird.
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Richtig: Bundesstaaten, die weder mehrheitlich republikanisch noch demokratisch sind, sondern als politisch ausgeglichen gelten.
Welcher Spruch beschreibt die Auswirkungen des in den USA geltenden Mehrheitswahlrechts?
- "Der Gewinner bekommt alles."
- "Es kann nur einen geben."
- "Alle für einen, einer für alle."
- "Einer wird gewinnen."
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Richtig: "Der Gewinner bekommt alles."
Zwischen welchen beiden Auswahlverfahren unterscheidet man bei der Kandidatenkür zur Präsidentschaftswahl in den USA?
- Primary und Caucus
- Primary und Convention
- Primary und Assembly
- Primary und Meeting
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Richtig: Primary und Caucus
Welche Rolle spielen die Wahlmänner und -frauen bei der US-Präsidentschaftswahl?
- Sie sind Mitglieder des Kollegiums, das den US-Präsidenten wählt.
- Sie sind geschulte und vereidigte Stimmauszähler.
- Sie organisieren die Wahlen.
- Sie vertreten die Präsidentschaftskandidaten beim Wahlkampf auf lokaler Ebene.
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Richtig: Sie sind Mitglieder des Kollegiums, das den US-Präsidenten wählt.
Welche Bedingungen muss ein US-Präsidentschaftskandidat erfüllen?
- Wählbar ist jeder gebürtige US-Bürger, der oder die mindestens 35 Jahre alt ist und 14 Jahre am Stück den Wohnsitz in den USA hatte.
- Wählbar ist jeder volljährige US-Bürger mit Erstwohnsitz in den USA.
- Wählbar ist jeder US-Bürger, der am Wahltag zwischen 21 und 80 Jahre alt ist und dessen Wohnsitz außerhalb von Washington, DC liegt.
- Wählbar ist jeder volljährige US-Bürger, der ohne Vorstrafen ist und dessen Lebensunterhalt nicht von Social-security--Zahlungen abhängt.
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Richtig: Wählbar ist jeder gebürtige US-Bürger, der oder die mindestens 35 Jahre alt ist und 14 Jahre am Stück den Wohnsitz in den USA hatte.
Wo wählen die Wahlmänner und -frauen des Electoral Colleges den US-Präsidenten?
- In den Hauptstädten der Bundesstaaten, die sie vertreten.
- In Washington, DC.
- In der Independence Hall in Philadelphia.
- Reihum in den Hauptstädten der US-Bundesstaaten.
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Richtig: In den Hauptstädten der Bundesstaaten, die sie vertreten.
Was ist der wohl wichtigste Kritikpunkt am aktuellen Wahlsystem der USA?
- Kandidaten können zwar landesweit die meisten Direktstimmen bekommen, die Wahl aber trotzdem verlieren.
- Das Wahlsystem ist viel zu kompliziert und selbst für Fachleute kaum zu verstehen.
- Sehr viele Wahlleute stimmen entgegen dem Wählerwunsch ab.
- Das Wahlsystem führt dazu, dass sich der Wahlkampf fast vollkommen auf die Swing States konzentriert.
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Richtig: Kandidaten können zwar landesweit die meisten Direktstimmen bekommen, die Wahl aber trotzdem verlieren.
Warum erhalten die US-Wähler keine Wahlbenachrichtigung, sondern müssen sich sogar noch für jede Wahl registrieren lassen?
- Weil es in den USA keine allgemeine Meldepflicht gibt.
- Weil auf diese Weise ermittelt werden kann, wo und wie viel Wahllokale benötigt werden.
- Weil es zivilen US-Behörden nicht erlaubt es, Bürger ungefragt anzuschreiben.
- Weil es zu dem Zeitpunkt, als das Wahlrecht ausgearbeitet wurde, noch kein landesweites Postsystem gab.
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Richtig: Weil es in den USA keine allgemeine Meldepflicht gibt.
Was bedeutet der Begriff "lame duck" im Zusammenhang mit den US-Präsidentschaftswahlen?
- Eine "lame duck" ist ein US-Präsident in den letzten Monaten seiner Amtszeit, vor der Amtseinführung seines bereits gewählten Nachfolgers.
- Eine "lame duck" ist ein Präsidentschaftskandidat, dessen Partei weder im Senat noch im Repräsentantenhaus die Mehrheit hat.
- Eine "lame duck" ist ein Präsident, der nicht für eine zweite Amtszeit gewählt wird.
- Eine "lame duck" ist ein Präsidentschaftskandidat, dem das Wahlkampfgeld vor dem Wahltag ausgegangen ist.
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Richtig: Eine "lame duck" ist ein US-Präsident in den letzten Monaten seiner Amtszeit, vor der Amtseinführung seines bereits gewählten Nachfolgers.
Wann wird das offizielle Ergebnis der Präsidentschaftswahlen verkündet?
- Am 6. Januar nach dem Wahltag auf einer gemeinsamen Sitzung von Repräsentantenhaus und Senat.
- 41 Tage nach der Wahl bei der Zusammenkunft des Electoral College.
- Nach Abschluss der Auszählung am Tag nach der Wahl.
- Am 20. Januar unmittelbar vor der Vereidigung des neuen Präsidenten.
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Richtig: Am 6. Januar nach dem Wahltag auf einer gemeinsamen Sitzung von Repräsentantenhaus und Senat.




