550 v. Chr.
550 v. Chr. Babylonien König Nabonid (556 – 539 v. Chr.) zieht sich von der Regierungsausübung zurück und überlässt die Herrschaft faktisch seinem Sohn Belsazar. Religiöse Konflikte schwächen das Reich: Die Tempelpriester von Marduk, dem Stadtgott Babylons, beharren auf ihren Privilegien. Das Königshaus versucht den Kult um den Mondgott Sin zu stärken, um die Marduk-Priester zu schwächen. Residenz wird Teima statt Babylon.