1228

1228 Deutsches Reich Angesichts des Kreuzzuges von Kaiser Friedrich II. (1228/29) entwickelt sein Sohn Heinrich (VII.) im deutschen Reich eine eigenständigere Politik. Nach Mustern aus Frankreich und England stützt er sich als König auf die Städte als Verbündete gegen den Hochadel und versucht die Königsmacht im Reich zu stärken. Damit setzt er sich in Gegensatz zu politischen Grundlinien seines Vaters, der in Italien große Probleme mit den Städten hat.