2260 v. Chr., Höhepunkt des Akkad-Reiches unter Naramsin

2260 v. Chr., Höhepunkt des Akkad-Reiches unter Naramsin Mesopotamien Naramsin, ein Enkel von Sargon I. (2340 – 2284), wird der dritte König des Akkadischen Reiches. Er führt Feldzüge nach Syrien und in das östliche Kleinasien. Seine Herrschaft bis 2233 v. Chr. stellt den Höhepunkt des dar. Naramsin nennt sich „König der vier Weltgegenden“ und begreift sich als Herrscher über die (ihm bekannte) Welt. Bereits während seiner Regierung kommt es zu Aufständen, die nach seinem Tod zur Schwächung und schließlich Auflösung des Reiches führen.