100 v. Chr.
100 v. Chr. Rom Der Machtkampf spitzt sich zu: Gaius Marius bekommt in seinem Feind Quintus Caecilius Metellus Numidicus einen ernsthaften Konkurrenten bei den Konsul-Wahlen. Zwar kann Marius sich nochmals durchsetzen, verliert jedoch wegen des „Wahlkampfes“ an Ansehen in der Nobilität: Sein Verbündeter Appuleius Saturninus erzwingt durch Ermordung eines Rivalen die Wahl zum Volkstribun und führt eine demagogische Kampagne für Marius, die letztendlich entscheidet.