22. 1. 1998, Sexaffäre gefährdet Clintons Präsidentschaft
22. 1. 1998, Sexaffäre gefährdet Clintons Präsidentschaft USA Die „Clinton-Lewinsky-Affäre“ nimmt ihren Lauf: Präsident Bill Clinton wird beschuldigt, mit der früheren Praktikantin Monica Lewinsky eine Liebesaffäre gehabt zu haben. Clinton gibt eine eidesstattliche Erklärung ab, keine sexuelle Beziehung zu Lewinsky unterhalten und sie nicht zum Meineid angestiftet zu haben. Der Sonderermittler Kenneth Starr sammelt Zeugenaussagen und Beweismaterial zu intimen Details, um dem Präsidenten einen Meineid nachzuweisen. Am 17. Juni räumt Clinton gegenüber der Grand Jury eine „unangemessene Beziehung“ ein, ohne sie als eine „sexuelle“ zu qualifizieren.