1115 v. Chr., Wieder aufstieg nach Schwächung durch Seevölker
1115 v. Chr., Wieder aufstieg nach Schwächung durch Seevölker Assyrien König Tiglatpilesar I. übernimmt die Herrschaft. Er stabilisiert das durch die Seevölkerangriffe ab 1200 v. Chr. geschwächte Reich und leitet seinen erneuten Aufstieg ein. Seine Feldzüge bis zu seinem Tod 1077 v. Chr. dehnen den Herrschaftsbereich vom Mittel- und Schwarzen Meer bis zum Vansee in der heutigen Osttürkei aus. Innenpolitisch rechtfertigt er die Kriege in assyrischer Tradition als Auftrag des Gottes Assur, der über die Assyrer die Weltherrschaft erlangen soll.