chladnische Klangfigur

chlad|

Aussprache
[klạd–]
Grammatik
Femininum
Herkunft
nach dem dt. Physiker Ernst Florens Friedrich Chladni, 1756–1827

Bedeutung

  1. Figur, die entsteht, wenn man eine Platte mit Sand bestreut, an einem Punkt befestigt und – z. B. durch Anstreichen mit einem Geigenbogen – in Schwingungen versetzt