18. Mai 1977 - Acht Sowjetdeutsche aus Kirgisien verschaffen ...

18. Mai 1977 - Acht Sowjetdeutsche aus Kirgisien verschaffen ... Acht Sowjetdeutsche aus Kirgisien verschaffen sich gewaltsam Zugang zur Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Moskau. Nach mehreren Stunden verlassen sie das Gebäude wieder, werden jedoch sogleich von der sowjetischen Polizei verhaftet. Mit ihrer Aktion wollten die Sowjetdeutschen dagegen protestieren, dass ihre bereits vor Jahren gestellten Ausreiseanträge bislang nicht genehmigt worden sind. Die Bundesregierung sagt zu, sich verstärkt für die Deutschstämmigen in der UdSSR einzusetzen.