A i gina

wasserarme, waldlose griechische Vulkaninsel im Saronischen Golf; 83 km 2 , 10 000 Einwohner; Hauptort Aigina an der Westseite; Anbau von Pistazien, Mandeln, Oliven und Wein, Fischfang, Tourismus.

Im Altertum blühende Handelsstadt, im 7. Jahrhundert älteste Prägestelle von Münzgeld in Griechenland. Die Athener unterwarfen Aigina 459 v. Chr. und vertrieben 431 v. Chr. sogar seine Bevölkerung; Aphaiatempel (5. Jahrhundert v. Chr.). Giebelfiguren (sog. Ägineten ) in München (Glyptothek).

Auch: Ägina