alemannische Dichtung

Mundartdichtung des alemannischen Sprachgebietes (Elsass, Nordschweiz, Südbaden, Württemberg und Regierungsbezirk Schwaben); Beginn und zugleich Höhepunkt in Baden: J. P. Hebels „Alemannische Gedichte“ 1803, in ihrer Nachfolge besonders H. Burte , daneben der Erzähler A. Ganther . Im Elsass besonders Bühnendichtung von G. D. Arnold und J. Greber , ferner Lyrik von D. E. Stöber und A. Stöber . In der Schweiz der Erzähler R. von Tavel , die Lyriker J. Reinhart , A. Frey , Huggenberger , Lienert , Usteri und Corrodi , der wie Greyerz ( Gruyères ) auch Lustspiele schrieb.