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nach römischem Recht der Krieg, der entsprechend den sakralen Normen erklärt worden ist. Augustinus sieht den Krieg als unvermeidliche Folge der Erbsünde; ihm muss ein gerechter Anlass zugrunde liegen, und er muss dem Friedensziel dienen. Dieser Auffassung schloss sich auch Thomas von Aquin an. In Anlehnung an diese Lehre entstanden die Theorien des „Kreuzzuges“ und des „Heiligen Krieges“.