Betriebssport
sportl. Betätigung von Betriebsangehörigen u. ihren Familienmitgliedern zum Ausgleich der berufl. Tätigkeit. Der B. wird unmittelbar nach der Arbeit an Wochentagen ausgeübt. Bevorzugte Sportarten sind Fußball, Kegeln, Faustball, Handball, Leichtathletik, Schwimmen, Tennis, Tischtennis, Hockey u. Rudern. Überregionale Meisterschaften werden abgelehnt. – Erste Gruppenbildungen erfolgten nach dem 1. Weltkrieg.
Bund Dt. Betriebssport-Verbände , gegr. 1954 in Dortmund, Sitz: Berlin; 11 Landesverbände, Sportverband mit bes. Aufgabenstellung im Dt. Sportbund, seit 1962 Mitgl. der Europe Federation for Company Sport . In der Schweiz: Schweiz. Firmensportverband , Muttens.
Auch: Firmensport