Cochenille

roter Beizenfarbstoff aus den getrockneten und zerriebenen Weibchen der besonders in Mexiko auf Kaktusplantagen gezüchteten Schildlaus-Art Koschenille The referenced media source is missing and needs to be re-embedded. © Dr. Gisela Benecke, Gütersloh Koschenille Koschenille Die getrockneten und zerriebenen Weibchen der besonders in Mexiko auf Kaktusplantagen gezüchteten Schildlaus-Art Koschenille lieferten vor Erfindung der Anilinfarben den wichtigen Beizenfarbstoff Cochenille. Färbender Bestandteil ist Karminsäure. © Dr. Gisela Benecke, Gütersloh . Färbender Bestandteil ist Karminsäure. Cochenille wurde früher viel verwendet zur Färbung von Wolle und Seide, für Schminken, Aquarell- und Malerfarben.