Davis Cup

The referenced media source is missing and needs to be re-embedded. © Corbis/Bettmann/UPI Davispokal (1926) Davispokal: Französisches Team 1926 Das französische Tennisteam nach dem Gewinn des Davispokal 1926. Von links nach rechts: Henri Cochet, Jean Borotra, Rene Lacoste und Jacques Brugnon. © Corbis/Bettmann/UPI The referenced media source is missing and needs to be re-embedded. © Corbis/Bettmann/UPI Davispokal (1932) Davispokal: Doppel 1932 Das französische Tennisteam verliert mit Henri Cochet und Jacques Brugnon (links) das Doppel beim Davispokal 1932 gegen Wilmer Allison und John Van Ryn (USA). © Corbis/Bettmann/UPI internationaler Wanderpreis im Tennis, gestiftet 1900 von dem Amerikaner Dwight Filley Davis (* 1879, † 1945), jährlich ausgespielt von den weltbesten Herrennationalmannschaften. 1981 wurde eine aus den 16 spielstärksten Nationen bestehende überzonale Top-Gruppe gebildet, die im K.-o.-System den Davis-Cup-Sieger ermittelt. Die übrigen qualifizierten Nationen spielen in einer Zonen-Aufteilung, die aus zwei Gruppen-Zonen Europa/Afrika-, einer Asien-Zone und einer Amerika-Zone besteht (mit Aufstiegschance zur Top-Gruppe). Jedes Team besteht aus zwei bis vier Spielern, die vier Einzelspiele und ein Doppelspiel austragen. – Neben den USA und Australien, die am häufigsten den Davis Cup gewannen, war auch die BR Deutschland 1988, 1989 und 1993 erfolgreich.