Deutsches Sportmuseum

zuerst gegründet 1925 als Museum für Leibesübungen, im Spreeflügel des Berliner Schlosses untergebracht, ab 1931 im ehemaligen Architektenhaus der Wilhelmstraße, 1934 aufgelöst und dem Berliner Hochschulinstitut für Leibesübungen eingegliedert. 1975 setzten Deutscher Sportbund (DSB) und Nationales Olympisches Komitee (NOK) eine Arbeitsgemeinschaft zur Erstellung eines neuen Sportmuseums ein. 1999 wurde das Museum im Kölner Rheinauhafen eröffnet. – Ein Schweizer Sportmuseum gibt es in Basel; es wurde 1945 gegründet. In Innsbruck erinnert ein kleines Museum an die Olympischen Winterspiele 1964 und 1976.