Döbl ị n
- Jahr
- 1931
- Land
- Deutsches Reich
- Genre
- Roman
- Regie
- Piel Jutzi
- Kamera
- Nikolaus Farkas, Erich Giese
- Drehbuch
- Alfred Döblin, Hans Wilhelm, Karl Heinz Martin
- Verfasser
- Döblin , Alfred
- Schauspieler
- Heinrich George, Maria Bard, Bernhard Minetti, Margarete Schlegel
- Original-Titel
- BERLIN – ALEXANDERPLATZ
- Deutscher Titel
- Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende
- Veröffentlicht
- Bundesrepublik Deutschland und DDR
- Erscheinungsjahr
- 1956
Alfred, deutscher Schriftsteller, * 10. 8. 1878 Stettin, † 28. 6. 1957 Emmendingen, Baden; Nervenarzt in Berlin, früh schon Psychoanalytiker; Sozialist, 1910 Mitgründer der expressionistischen Zeitschrift „Der Sturm“, ging 1933 nach Paris, wurde 1940 katholisch; 1940 – 1945 in den USA; eigenwilliger und widerspruchsvoller, expressiver und revolutionärer Erzähler, der zuerst das Kollektivseelische und Naturelementare zu gestalten suchte, später zu theologischer Deutung neigte; Erzählungen: „Die Ermordung einer Butterblume“ 1913; Romane: „Die drei Sprünge des Wang-Lun“ 1915; „Wallenstein“ 1920; „Berge, Meere und Giganten“ 1924; „Berlin Alexanderplatz“ 1929; „Pardon wird nicht gegeben“ 1935; „Südamerika-Trilogie“ 1937 – 1948; „Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende“ 1956; Epos: „Manas“ (indischer Mythos) 1927; Essays.