Dogm ạ tik
Teilgebiet der Theologie, in dem die Glaubensinhalte einer Religion systematisch zusammengefasst und wissenschaftlich dargelegt werden; Anfänge schon in der Urkirche, besonders bei Paulus und den Kirchenvätern (Auseinandersetzung mit den verschiedenen Häresien); Höhepunkt im Mittelalter ( Thomas von Aquin ); diente in der Neuzeit u. a. der Abgrenzung zwischen protestantischen und katholischen Glaubenswahrheiten.