Dritte-Welt-Läden

1970 von kirchlichen Kreisen ins Leben gerufene Initiative zur Förderung des „alternativen“ Handels mit Ländern der Dritten Welt. Durch den Handel mit Produkten aus Entwicklungsländern zu fairen Preisen wollte man in diesen Ländern Selbsthilfeorganisationen fördern und in Deutschland Verständnis für die Probleme der Dritten Welt gewinnen. Heute nennen sich die Dritte-Welt-Läden zumeist Eine-Welt-Läden.