Düne

The referenced media source is missing and needs to be re-embedded. © wissenmedia/Rita Reiser Düne Düne Querschnitt durch eine Sanddüne © wissenmedia/Rita Reiser The referenced media source is missing and needs to be re-embedded. © wissenmedia Namib: Dünenlandschaft Namib Dünenlandschaft in der Wüste Namib. © wissenmedia vom Wind bei nachlassender Transportkraft gebildete Sandanhäufung. Nach der Entstehung sind 2 Dünentypen zu unterscheiden: 1. an Hindernisse geknüpfte Dünen (Berge, Steine oder Grasbüschel); 2. freie Dünen entstehen auf offenen, vegetationslosen Flächen ohne sichtbares Hindernis. Je nach Anordnung zur Windrichtung werden Quer - oder Walldünen (quer zur Windrichtung) und Längs - oder Strichdünen (in Windrichtung orientiert) unterschieden. Besonders bei Querdünen existiert eine Vielzahl von Formen: Bogen -, Sichel - oder Parabeldüne , Barchan , Pyramiden -, Stern - und Trichterdünen . – Nach Lage sind zu unterscheiden: 1. Küstendünen , aus Meeressand an Flachküsten aufgewehte, meist parallel zum Strand angeordnete Dünen; entstehen vor allem als an Hindernisse geknüpfte Dünen; vielfach künstliche Förderung der Dünenbildung zur Strandbefestigung; 2. Binnendünen , in allen Trockengebieten, wo Vegetationslosigkeit freie Entfaltung äolischer Dynamik zulässt; Binnendünengebiete vor allem in den großen Wüstengebieten: Sahara, arabische und zentralasiatische Wüsten. – Freie Dünen wandern z. T. bis zu 200 m pro Jahr (Wanderdünen) . Der Bedrohung von Siedlungen und Kulturland wird versucht durch Bepflanzung und Errichtung von Windzäunen entgegenzutreten.