Eastwood

Jahr
1993
Land
USA
Regie
Wolfgang Petersen
Kamera
John Bailey
Drehbuch
Jeff Maguire
Schauspieler
Clint Eastwood, John Malkovich, Rene Russo, Dylan McDermot
Auszeichnungen
Oscars 1993 für Film, Regie, Nebendarsteller (Gene Hackman)
Original-Titel
IN THE LINE OF FIRE
Deutscher Titel
In The Line Of Fire – Die zweite Chance

Clint, US-amerikanischer Filmschauspieler, Regisseur und Produzent, * 31. 5. 1930 San Francisco; seit Ende der 1950er Jahre vor allem Fernsehtätigkeit; wurde dann in den 1960er Jahren durch seine Rollen in den Italo-Western von S. Leone (z. B. „Für eine Handvoll Dollar“ 1964) zum internationalen Leinwandstar; in den 1970er Jahren setzte er diese Erfolge in der Zusammenarbeit mit dem Actionregisseur D. Siegel fort („Dirty Harry“ 1971; „Flucht von Alcatraz“ 1979) und kultivierte dabei ein lakonisch-zynisches Rollenbild. Gleichzeitig konnte Eastwood sich als Produzent und Regisseur profilieren.

Weitere Filme: „Bird“ 1988 (nur Regie); „Erbarmungslos“ 1992 (auch Regie); „In the Line of Fire“ 1993; „Absolute Power“ 1997 (auch Regie); „Ein wahres Verbrechen“ 1999 (auch Regie); „Space Cowboys“ 2000 (auch Regie); „Mystic River“ 2003 (nur Regie); „Million Dollar Baby“ 2004 (auch Regie); „Flags of our fathers“ 2006 (nur Regie); „Letters from Iwo Jima“ 2006 (nur Regie); „Der fremde Sohn“ 2008 (nur Regie); „Gran Torino“ 2008 (auch Regie); „Invictus“ 2009 (nur Regie).