Eo|si|no|phi|lie 〈f. 19; unz.; Med.〉 Vermehrung der eosinophilen Zellen (bes. Leukozyten) auf über 4 % der weißen Blutkörperchen, z. B. bei allergischen Prozessen [< Eosin + grch. philos ”Freund“]
E
Eosinophilie
WahrigQuelle: Wahrig Wissenschaftslexikon