Ẹ ros

Sohn der Aphrodite und des Ares , griechischer Gott der Liebe; in der Philosophie und spekulativen Mystik ein zentrales Weltprinzip: das Zusammenstreben alles Seienden; in der Antike als geflügelter Knabe mit Pfeil und Bogen dargestellt; in römischer Zeit sowie in Renaissance und Barock als Eroten vor allem auf Wandgemälden und Stuckdecken ( Amoretten ).

Auch: lateinisch Amor oder Cupido