Er ọ tik
zunächst der Wirkungsbereich des griechischen Liebesgottes Eros ; dann vieldeutige Bezeichnung 1. für die geistig-seelische Seite des Liebeserlebens im Unterschied zur rein sinnlichen, sexuellen Vereinigung; 2. zur Kennzeichnung der Bedeutung, die das Liebeserlebnis für die Kultur, besonders für Kunst und Religion, als Quelle schöpferischer Betätigung hat.