Ertragsgesetz

von A. R. J. Turgot zuerst beschriebene Beziehung zwischen der Änderung der Einsatzmenge eines Produktionsfaktors und der Änderung des Produktionsergebnisses: Wird bei gleichbleibendem Einsatz der übrigen Produktionsmittel (z. B. Ackerfläche, Maschinenpark) die Einsatzmenge eines Faktors (z. B. Arbeit) vermehrt, so nimmt der Grenzertrag , d. h. der Ertragszuwachs, den die zusätzlich eingesetzte Faktoreinheit (z. B. zusätzliche Arbeitsstunde) bewirkt, zunächst an Größe zu, doch schließlich ab (Gesetz des abnehmenden Ertragszuwachses) .