Fer|ro|elek|tri|zi|tät auch: Fer|ro|elekt|ri|zi|tät 〈f. 20; unz.; Phys.〉 dem Ferromagnetismus analoges Verhalten einiger Kristalle, bei denen sich elektr. Dipolmomente in mehr od. weniger großen Kristallbereichen parallel ausrichten
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Ferroelektrizität
WahrigQuelle: Wahrig Wissenschaftslexikon