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Albert, französischer Physiker, * 7. 3. 1938 Carcassonne; erhielt 2007 gemeinsam mit P. Grünberg den Nobelpreis für Physik für die Entdeckung des Riesenmagnetowiderstands- bzw. GMR-Effekts (Abkürzung für englisch giant magnetoresistance), der starken Änderung des elektrischen Widerstands dünner, abwechselnd ferromagnetischer und nichtmagnetischer metallischer Schichten (z. B. Eisen-Chrom-Eisen) unter dem Einfluss schwacher äußerer Magnetfelder. Der GMR-Effekt als Basis hochempfindlicher Magnetfeldsensoren wird u. a. seit Ende der 1990er Jahre in den Leseköpfen von Festplatten genutzt, wodurch sich deren nutzbare Speicherdichte erheblich steigern ließ.