Ge|sin|de 〈n. 13; unz.; früher〉 Knechte u. Mägde des Bauern; Sy Gedinge ( 2) [<ahd. gisindi ”Reisegefolge, Kriegsgefolgschaft“, Kollektivbildung zu ahd. gisind(o) ”Gefolgsmann“; zu ahd. sind ”Weg, Richtung“ <germ. *sinda– ”Weg“; zu idg. *sent– ”eine Richtung nehmen“; Verwandt mit: senden, Sinn; → Gesindel ]
G
Gesinde
WahrigQuelle: Wahrig Wissenschaftslexikon