Giftnattern

The referenced media source is missing and needs to be re-embedded. © RCS Libri & Grandi Opere SpA Milano/Il mondo degli animali Taipan Taipan Der Taipan gehört zu den Giftnattern mit dem stärksten Nervengift. Er ist eine der wenigen Giftnattern des australischen Raumes, die keine fertig entwickelten Jungen zur Welt bringen, sondern Eier ablegen. Das Gelege besteht aus rund 15 Eiern. © RCS Libri & Grandi Opere SpA Milano/Il mondo degli animali The referenced media source is missing and needs to be re-embedded. © RCS Libri & Grandi Opere SpA Milano/Il mondo degli animali Brillenschlange Brillenschlange Die Brillenschlange erreicht eine Länge bis zu 2,5 m. Sie kann von allen Kobra-Arten in der Erregung ihre Nackenhaut am weitesten ausspannen, so dass die Schlange ihre Breite um ein Mehrfaches der normalen Größe steigern kann. © RCS Libri & Grandi Opere SpA Milano/Il mondo degli animali The referenced media source is missing and needs to be re-embedded. © wissenmedia Schlangen: Zahnstellung Schlangen: Zahnstellung Die Giftschlangen werden nach der Stellung ihrer Giftzähne in drei Familien eingeteilt: Elapidae, Viperidae und Colubridae. Die Abbildung zeigt je eine typische Art. © wissenmedia Familie der Schlangen, zu der die landlebenden Giftnattern (Elapinae) und die marinen Giftnattern oder Seeschlangen (Hydrophiinae) gehören; mit etwa 290 Arten. Sie kommen vor allem in tropischen und subtropischen Gebieten auf allen Kontinenten (außer Europa und Antarktika) vor, am zahlreichsten in Australien. Das Gift vieler Arten, vorwiegend Neurotoxine, die das Nervensystem lähmen, kann auch einen Menschen töten. Zu ihnen gehören Todesottern, Kobras, Mambas, Korallenottern, Kraits und Taipane. .

Auch: Elapidae