Gleichgewicht

ein ökonomischer Zustand, der dadurch gekennzeichnet ist, dass sich am Ende einer Periode keine Wirtschaftseinheit bei der Überprüfung ihres Wirtschaftserfolgs im Hinblick auf die Verwirklichung der erstrebten Ziele veranlasst sieht, ihre Aktionen in der nächsten Periode zu ändern. Trifft dies z. B. für alle an der Preisbildung eines Gutes beteiligten Marktteilnehmer (Anbieter und Nachfrager) zu, so befindet sich der Markt dieses Gutes im Gleichgewicht.