Hauttransplantation

die operative Verpflanzung eines vollständig aus einer Spenderstelle herausgelösten Hautstücks ohne Unterhautfettgewebe, um einen oberflächlichen Hautdefekt (z. B. durch Verbrennungen, Verletzungen, Operationen) abzudecken, dessen Wundgrund noch ausreichend durchblutet ist. Je nach Dicke und Verarbeitung wird das Hauttransplantat als Spalthaut (Schichtdicke 200 – 500 nm), Netztransplantat (mesh-graft ; ausgewalztes Hautgitter für große Flächen), Vollhautlappen oder Koriumlappen (bindegewebige Lederhaut) bezeichnet. Transplantation .

Auch: Hautverpflanzung