Hecke

„lebende Wand“ aus ein- oder mehrreihig gezogenen, regelmäßig beschnittenen und daher bis zum Boden dicht verzweigten Pflanzen; zur Begrenzung oder Gliederung von Gärten oder Feldern, als Einfriedung, zum Schutz gegen Wind, Staub oder Sicht oder als Zier- oder Schmuckhecke. Beliebte Heckenpflanzen sind Hainbuchen, Liguster, Feldahorn, Lebensbäume, Eibe, Buchs und Gamander. Feldhecken sind bedeutungsvoll bei der Landschaftsgestaltung. Sie verhindern die Verwehung des Mutterbodens und des Kohlendioxids, schützen vor Kaltluftströmungen, fördern die Taubildung, geben nützlichen Tieren (besonders Vögeln) Unterschlupf und erbringen Nutzen durch Holzgewinnung und durch Wildfrüchte. Gehölze für Feldhecken je nach Bodenart: Wildrosen, Schlehen, Schneeball, Hartriegel, Hainbuchen, Eichen, Vogelkirschen, Holunder u. a.