Herburger

Günter, deutscher Schriftsteller, * 6. 4. 1932 Isny, Allgäu; schildert aggressiv und desillusionierend die Realität von Mensch und Gesellschaft; in der Romanfolge „Flug ins Herz“ 1977, „Die Augen der Kämpfer“ 1980 und „Thuja“ 1991 zeichnete Herburger den Weg eines versponnenen Sozialismus; weitere Prosa: „Ländliche Not“ 1981; „Elsa“ 1999; Lyrik: „Ventile“ 1966; „Sturm und Stille“ 1993; „Ein Loch in der Landschaft“ (2010); Tagebuch „Traum und Bahn“ 1994; auch Kinderbücher.