Höhenkrankheit

in Höhen über 3000 m auftretende Erkrankung, die sich durch Mattigkeit, Schwindelgefühl, Herzklopfen u. a. bemerkbar macht. Sie beruht auf einer mangelhaften Sauerstoffsättigung des Blutes durch Abnahme des Sauerstoffpartialdrucks. Bei längerem Aufenthalt wird die Höhenkrankheit durch vermehrte Produktion von Blutkörperchen ausgeglichen (Höhenpolyglobulie) .

Auch: Bergkrankheit, ; Ballonkrankheit