Ho|mo|ga|mie 〈f. 19; unz.〉 1 〈Bot.〉 gleichzeitiges Reifen von Staubblättern u. Narben einer zwittrigen Blütenpflanze, so dass Selbstbestäubung möglich wird 2 〈Soziol.〉 Bevorzugung einer in Alter, sozialer Stellung, Bildung u. a. möglichst ähnlichen Person bei der Partnerwahl; Ggs Heterogamie [< Homo… + …gamie ]
H
Homogamie
WahrigQuelle: Wahrig Wissenschaftslexikon