Jüdisches Museum Berlin

1992 – 1998 durch Daniel Libeskind errichteter Erweiterungsbau des Berlin Museums . Die dekonstruktivistische Architektur steht für ein abstrahiertes Netz historischer Ereignisse. Bis zur offiziellen Eröffnung 2001 blieb das Museum ohne Exponate und nahm als begehbare Skulptur die Rolle eines inoffiziellen Holocaust-Mahnmals ein. Dauerausstellung zur deutsch-jüdischen Geschichte sowie Wechselausstellungen.