Katastr ọ phentheorie
von dem französischen Mathematiker R. Thom entwickelte Theorie, mit deren Hilfe plötzliche, unstetige Zustandsänderungen eines Systems analysiert werden können, dessen Zustandsgrößen (wie z. B. Druck, Temperatur) sich kontinuierlich ändern. Die Katastrophentheorie wurde erfolgreich auf physikalische Vorgänge wie Phasenübergänge angewandt.