Keuschheit
die sittliche Gestalt der Geschlechtlichkeit, wodurch diese weder ent- noch überbewertet, sondern in ihrem Vollzug der Gesamtheit menschlicher Lebensbezüge eingefügt wird und ihre humane oder sogar sakrale Qualität erhält.
die sittliche Gestalt der Geschlechtlichkeit, wodurch diese weder ent- noch überbewertet, sondern in ihrem Vollzug der Gesamtheit menschlicher Lebensbezüge eingefügt wird und ihre humane oder sogar sakrale Qualität erhält.