Knittelverse

deutsche Versform mit vierhebigen Reimpaaren, einsilbigen (H. Sachs ), meist aber unregelmäßig gefüllten Senkungen, im 16. Jahrhundert beliebt, durch Goethe („Faust I“) und Schiller („Wallensteins Lager“) wieder belebt.

Auch: Knüttelverse, ; Knüppelverse