Krolow
The referenced media source is missing and needs to be re-embedded. © wissenmedia Krolow, Karl Karl Krolow © wissenmedia Karl, deutscher Schriftsteller, * 11. 3. 1915 Hannover, † 21. 6. 1999 Darmstadt; 1972 – 1975 Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung; gehörte zu der O. Loerke und W. Lehmann nachfolgenden naturlyrischen Schule, beschäftigte sich mit dem französischen Surrealismus und der modernen spanischen Lyrik; Hauptwerke: „Die Zeichen der Welt“ 1952; „Tage und Nächte“ 1956; „Unsichtbare Hände“ 1962; „Landschaften für mich“ 1967; „Nichts weiter als Leben“ 1970; „Der Einfachheit halber“ 1977; „Ich höre mich sagen“ 1992; „Etwas brennt“ 1994; auch Erzählungen und Essays.