La Tène

namengebender Fundort für den jüngeren Abschnitt der Eisenzeit in Mitteleuropa ( Latènekultur ), am Nordufer des Neuenburger Sees (Westschweiz) gelegen. Durch den strengen Winter 1853/54, der eine starke Senkung des Seewasserspiegels verursachte, wurde der Schweizer Archäologe F. Keller auf die Station aufmerksam; erst 1907 – 1917 fanden systemat. Untersuchungen statt. Über ein Drittel der mehr als 2500 Fundstücke bestehen aus eisernen Schwertern, Lanzen, Speeren u. Schilden.