Labyr ị nthfische
Anabantoidei Verbreitung: Tropengebiete Afrikas und Südasiens Lebensraum: Gräben, Tümpel, Sümpfe, Bäche, Reisfelder Maße: Länge bis 60 cm Lebensweise: nehmen über das Labyrinthsystem Sauerstoff auf und sind damit weit gehend unabhängig von der Kiemenatmung; dies ermöglicht das Überleben in extrem sauerstoffarmen Gewässern, bei einzelnen Arten auch das Überwinden kurzer Landstrecken Nahrung: Kleingetier aller Art Fortpflanzung: unterschiedlichste Formen; einige Arten geben ihren Laich einfach ins Wasser ab, andere bauen Schaumnester und betreiben intensive Brutpflege, wieder andere sind Maulbrüter The referenced media source is missing and needs to be re-embedded. © RCS Libri & Grandi Opere SpA Milano/Il mondo degli animali Labyrinthfisch Labyrinthfisch Labyrinthfische bauen Schaumnester, indem sie mit Abscheidungen der Mundschleimhaut Luftblasen an der Wasseroberfläche erzeugen. Eiern und Larven, die zwischen den Schaumblasen hängen, bietet das Nest Schutz und günstige Sauerstoffverhältnisse. © RCS Libri & Grandi Opere SpA Milano/Il mondo degli animali eine Unterordnung der Barschartigen Fische mit 2 Familien, von denen die Labyrinthfische im engeren Sinne, Anabantidae , als Aquarienfische bekannt sind. Die Labyrinthfische bewohnen verwachsene, trübe Gewässer (Reisfelder) Afrikas und des wärmeren Asien. Sie sind dort als Insektenvertilger und Speisefische beliebt. Namengebend ist das Luft-Atemorgan, Labyrinth , das als blättriges, stark durchblutetes Schleimhautorgan in einer Tasche über dem 1. Kiemenbogen liegt. Zur Brutpflege errichten die Labyrinthfische Schaumnester an Wasserpflanzen oder tragen die Brut als Maulbrüter in der Mundhöhle. Zu den Labyrinthfischen gehören u. a. Guramis , Makropoden , Kletterfisch und Kampffisch.
Verbreitung: Tropengebiete Afrikas und Südasiens
Verbreitung: Tropengebiete Afrikas und Südasiens
Lebensraum: Gräben, Tümpel, Sümpfe, Bäche, Reisfelder
Lebensraum: Gräben, Tümpel, Sümpfe, Bäche, Reisfelder
Maße: Länge bis 60 cm
Maße: Länge bis 60 cm
Lebensweise: nehmen über das Labyrinthsystem Sauerstoff auf und sind damit weit gehend unabhängig von der Kiemenatmung; dies ermöglicht das Überleben in extrem sauerstoffarmen Gewässern, bei einzelnen Arten auch das Überwinden kurzer Landstrecken
Lebensweise: nehmen über das Labyrinthsystem Sauerstoff auf und sind damit weit gehend unabhängig von der Kiemenatmung; dies ermöglicht das Überleben in extrem sauerstoffarmen Gewässern, bei einzelnen Arten auch das Überwinden kurzer Landstrecken
Nahrung: Kleingetier aller Art
Nahrung: Kleingetier aller Art
Fortpflanzung: unterschiedlichste Formen; einige Arten geben ihren Laich einfach ins Wasser ab, andere bauen Schaumnester und betreiben intensive Brutpflege, wieder andere sind Maulbrüter
Fortpflanzung: unterschiedlichste Formen; einige Arten geben ihren Laich einfach ins Wasser ab, andere bauen Schaumnester und betreiben intensive Brutpflege, wieder andere sind Maulbrüter
Auch: Anabantoidei