Lä|vu|lin|säu|re 〈[–vu–] f. 19; unz.; Chem.〉 Ketocarbonsäure, die durch Kochen von Fruchtzucker mit verdünnter Salzsäure entsteht u. in der Textilindustrie sowie als Weichmacher verwendet wird [zu lat. laevus ”links“]
L
Lävulinsäure
WahrigQuelle: Wahrig Wissenschaftslexikon