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neolithische Siedlung am Donauufer in der Nähe des Donaudurchbruchs durch die Karpaten (sog. „Eisernes Tor“). Charakteristisch sind besonders steinerne Figurenköpfe mit fischähnlichen Gesichtszügen sowie die Wohnstätten (der insgesamt 7 Besiedlungsphasen) mit trapezförmigen Häusergrundrissen; Datierung nach der C-14-Methode zwischen 7000 und 6000 v. Chr.